Präsentationen beim SIBB-Forum Finanzierung “Angebote der Förderbanken”

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

 

Beim SIBB-Forum Finanzierung zu den Angeboten der Förderbanken in Berlin und Brandenburg gaben die Referenten Konstantin Hanssen (Investitionsbank Berlin), Waltraud Wolf und Michael Wowra (BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg) einen Überblick über die Förderangebote für Unternehmen aus der ICT- und Internetbranche. Torsten Baum ergänzte dies mit seinem Vortrag zur Rolle der Hausbank bei der Beantragung solcher Mittel. Im Folgenden finden Sie die Präsentationen der Veranstaltung.

Das SIBB-Forum Finanzierung zum Thema Förderbanken

Die Programme der Investitionsbank Berlin (IBB) für Berliner Unternehmen

 

Die BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg

Diese Präsentation der BBB Bürgschaftsbank ist lediglich als Handout vertielt wurden. Unabhängig davon wurde ein Vortrag frei im Dialog mit dem Publikum gehalten.

Die Rolle der Hausbank bei der Beantragung von Förderprogrammen

Weitere Präsentationen von eventurecat

Von Drag-along bis Liquidation Preference – Die wichtigsten Term-Sheet-Klauseln

Markus Barnickel – Corporate Finance Advisor

Für Unternehmer auf der Suche nach Venture Capital ist das Eintreffen des Term-Sheets von einem Investor, mit dem man Gespräche führt, meist ein Wechselbad der Gefühle. Die Freude über den Eingang eines solchen Dokuments weicht meist der Verwirrung über die vielen Klauseln und wird gerne begleitet von einem gewissen Erschrecken über die Ansprüche des Investors.

In einer Venture-Capital-Transaktion gehört das Term-Sheet zu den entscheidenden Schritten. Das Term-Sheet ist ein Vorvertrag, der eine Absichtserklärung des Investors beinhaltet, dass er unter Vorbehalt der Ergebnisse der Due Diligence ein Investment durchführen möchte. Innerhalb des Term Sheets werden bereits wesentliche Konditionen sowie Klauseln des späteren Beteiligungsvertrags verhandelt.

Unternehmer sollten die Verhandlung des Term-Sheets sehr ernst nehmen. Alle Vereinbarungen, die hier getroffen werden, sind in der Praxis nicht mehr verhandelbar. Wer sich hier also auf bestimmte Konditionen einlässt, wird nur in den wenigsten Fällen später noch etwas Besseres für sich herausschlagen können, so dass dann letztendlich nur noch die Wahl bleibt, die Bedingungen zu akzeptieren oder den Investor abzulehnen.

Deshalb ist es unverzichtbar, genau zu wissen, was Standard-Begriffe wie Drag-along, Tag-along, Anti-Dilution oder Liquidation Preference für die Kapitalnehmer bedeuten und welchen Verhandlungsspielraum es für deren Konditionen gibt. Ich möchte im Folgenden einige der wichtigsten Begriffe anhand der praktischen Erfahrungen aus zahlreichen Transaktionen erläutern.

Drag-along – Mitnahmerecht

Damit der Investor mögliche Exit-Gelegenheiten nicht verpasst, kann er sich ein Mitnahmerecht einräumen lassen. Hierbei handelt es sich um die Verpflichtung der Altgesellschafter sowie der übrigen Gesellschafter, ihre Anteile auf Verlangen des Investors zu den gleichen Bedingungen an einen Interessenten zu verkaufen. Investorenspezifisch gibt es verschiedene Konditionen. Bei einer detaillierten Analyse des Term-Sheets sollte der Zeitpunkt des Beginns einer Verpflichtung sowie der Schwellenwert, ab dem ein Investor Beschlüsse fassen darf, verhandelt werden. Beispielsweise kann festgelegt werden, dass auf Verlangen einer qualifizierten Mehrheit der Investoren die anderen Gesellschafter an einen Interessenten zu gleichen Konditionen verkaufen müssen, damit dieser die angestrebte Beteiligungshöhe verwirklichen kann.

Tag-along – Mitveräußerungsrecht

Natürlich stehen bei fast jedem Investor die Renditemaximierung sowie die damit verbundene Exit-Orientierung im Vordergrund. Um bei vorzeitigen Exit-Möglichkeiten nicht leer auszugehen, räumt sich ein Investor ein Mitveräußerungsrecht, das sogenannte Tag-along, ein. Konkret bedeutet dies: Sollten einer oder mehrere Gesellschafter beabsichtigen Anteile zu verkaufen, kann der Investor verlangen, dass seine Geschäftsanteile pro rata zu denselben Konditionen oder ab einem bestimmten Wert vollständig mitveräußert werden. Ähnlich wie beim Drag-along werden auch hier abhängig vom Investor unterschiedliche Bedingungen definiert. Generell kann gesagt werden, dass es sich beim Tag-along um eine Standard-Klausel in einem Term-Sheet handelt, die meist nicht verhandelbar ist.

Anti-Dilution – Schutz des Investors bei einer Folgefinanzierung mit einer niedrigeren Bewertung

Obwohl mit der ersten Finanzierungsrunde oft bis zum Break-Even geplant wird, gibt es in der Regel mindestens eine Anschlussfinanzierungsrunde. Gründe hierfür können die anstehende Internationalisierung, Erweiterung des Produktportfolios oder aber auch Liquiditätsengpässe des Unternehmens sein. Um sich als Investor bei anschließenden Finanzierungsrunden vor einer „Verwässerung“ der Anteile zu schützen, wird im Term-Sheet die sogenannte Anti-Dilution-Klausel berücksichtigt.

Bei einer schlechteren Pre-Money-Bewertung einer zukünftigen Finanzierungsrunde als der im Rahmen der vorherigen Finanzierungsrunde vorgenommenen Post-Money-Bewertung sind die Investoren berechtigt, im Rahmen einer kompensierenden Kapitalerhöhung Stammanteile zum Nennwert zu erwerben. Hierbei erwerben sie so viele Anteile, wie erforderlich sind, damit die Investoren insgesamt den Betrag an Anteilen halten, den die Investoren erhalten hätten, wenn sie sich in der vorherigen Runde zur niedrigeren Bewertung beteiligt hätten. Ein Investor wird in allen Fällen auf eine solche Klausel im Term-Sheet bestehen, um sein Investment zu schützen.

Um die Gründer vor einem Mehrheitsverlust bei einer möglichen Verwässerung zu schützen, gibt es verschiedene Berechnungsansätze, die in einer möglichen Verhandlung angesprochen werden sollten.

Liquidation Preference – präferierte Verteilung des Exit-Erlöses

Im Falle eines Exits oder auch leider bei einer Liquidation tritt die zumeist in den Term-Sheets vereinbarte Liquidation Preference in Kraft. Hierbei handelt es sich um eine Vereinbarung, nach der der Investor bei der Verteilung des Exit-Erlöses vorrangig berücksichtigt wird. Dies geschieht noch bevor der verbleibende Exit-Erlös verteilt wird. Es kann zwischen einer einfachen, einer mehrfachen oder einer verzinsten Liquidationspräferenz unterschieden werden. Oftmals wird die Verhandlung einer Liquidation-Preference zu Gunsten anderer Punkte vernachlässigt.

Aber abhängig von der Höhe des Multiplikators erhält der Investor das Vielfache seines Investments vor Bedienung der anderen Gesellschafter. Zusammen mit einer möglichen Verzinsung kann so der Exit-Erlös bereits vorab um einen beträchtlichen Teil minimiert werden. In der Praxis kann das so aussehen: Ein Unternehmen wird für fünf Millionen Euro veräußert. Ein Investor hat 1,5 Millionen Euro in die Gesellschaft investiert und hält 30 Prozent der Anteile. Er hat eine einfache Liquidationspräferenz. Von dem Verkaufserlös erhält er also zunächst seine eingezahlten 1,5 Millionen Euro. Der restliche Betrag, 3,5 Millionen Euro, wird auf alle Gesellschafter verteilt. Für seine 30 Prozent erhält er hier nochmals 1,05 Millionen Euro, so dass er insgesamt 2,55 Millionen Euro erhält.

Bei einer Term-Sheet-Verhandlung sollten daher die Konditionen der Liquidation-Preference unbedingt berücksichtigt werden. Zwar wird kaum verhandelbar sein, dass der Investor keine Liquidationspräferenz erhält, die Höhe und Bedingungen sind jedoch in begrenztem Umfang verhandelbar. Denn je höher der Vorabanteil für einen Investor, desto kleiner wird der aufzuteilende Exit-Erlös, der auf alle Gesellschafter (inkl. Investor) entfällt!

Zur Person

Markus Barnickel ist Corporate Finance Advisor bei eventurecat. Barnickel ist spezialisiert auf die Beratung von Unternehmen aus der ICT, Internet- und Gamesbranche. Er berät bei komplexen Finanzierungsvorhaben in den Bereichen Corporate Finance, insbesondere bei Venture-Capital- und M&A-Transaktionen.

Dieser Beitrag  wurde ursprünglich am 24.01.2012 auf www.deutsche-startups.de veröffentlicht.

Cassini Consulting übernimmt die TEKO Systemkonzept GmbH

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

Berlin/Ratingen, 18.01.2012 – Cassini Consulting hat zum 1. Januar 2012 100 Prozent an der Berliner TEKO Systemkonzept GmbH übernommen. Die neue Partnerschaft der Unternehmen wird es TEKO gestatten, seine Leistungen in einem breiteren Kontext anzubieten. Umgekehrt baut Cassini sein Engagement im Bereich der Öffentlichen Verwaltung weiter aus.

Die TEKO Systemkonzept GmbH positioniert sich seit mehr als 20 Jahren als Spezialist für die Planung, Konzeption und Begleitung von Projekten in allen Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnik. Starker Fokus liegt hierbei auf den Einrichtungen des Bundes, auf den Ländern Berlin, Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen sowie den kommunalen Einrichtungen in Berlin. Cassini ist die IT-Unternehmensberatung, die sich als Wegbereiter ihrer Klienten bei komplexen Aufgaben versteht. Durch die Leistungen, die Cassini erbringt, erreichen die Klienten ihre Ziele. Cassini wurde 2006 von vier Managern internationaler Beratungshäuser gegründet. Die unabhängige IT-Unternehmensberatung steuert ihr operatives Geschäft von derzeit fünf Niederlassungen aus: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

„Mit Cassini hat TEKO einen starken Partner gefunden, der dem hochprofitablen Unternehmen weiteres Wachstum ermöglicht und die langjährigen Erfahrungen und hohen Qualitätsstandards der Mitarbeiter einem großen und attraktiven Kundenkreis verfügbar macht,“ kommentiert Thomas Schröter die Transaktion. Er ist Geschäftsführer von eventurecat Corporate Finance Advisors und hat das Management von TEKO bei der Veräußerung als M&A-Berater begleitet.

„Dies sind gute Nachrichten für Kunden und Mitarbeiter von Cassini und TEKO,“ ist Jörg Zängerling, einer der Geschäftsführer von Cassini, überzeugt. „Nun stehen ihnen die attraktiven Portfolios beider Unternehmen zur Verfügung.“ Rudi Grimm, Geschäftsführer von TEKO Systemkonzept, fügt hinzu: „Beide Unternehmen verfügen über hochklassige Mitarbeiter und attraktive Kunden. Cassini bietet unseren Kunden eine interessante Erweiterung des Leistungsangebots, und umgekehrt ergänzen die Kompetenzen der TEKO-Consultants das Angebot von Cassini hervorragend.“

Über die TEKO Systemkonzept GmbH

TEKO Systemkonzept ist kompetenter Partner bei der Planung, Konzeption und Begleitung von Projekten in allen Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK). Seit mehr als 20 Jahren bietet TEKO Beratungsleistungen in allen Bereichen von Projekten: von der Vorbereitung bis hin zur Begleitung bei der Planung/Konzeption, Vergabe und Umsetzung. Dabei greift TEKO auf eine breite und langjährige Erfahrungsbasis für alle wichtigen IuK-Konzepte zurück. Der Anspruch ist es, eine kompetente und zuverlässige Dienstleistung in der Beratung, Planung, Ausschreibung und Realisierungsüberwachung zu gewährleisten. Unterstützt werden die Experten von TEKO durch ein eigenes Qualitäts- und Wissensmanagement, das das umfassende Know-how bei der täglichen Arbeit transparent und schnell verfügbar macht. Geschäftsführer ist Rudi Grimm.

Über Cassini Consulting

Cassini ist die IT-Unternehmensberatung, die sich als Wegbereiter ihrer Klienten bei komplexen Aufgaben versteht. Durch die Leistungen, die Cassini erbringt, erreichen die Klienten ihre Ziele. Cassini wurde 2006 von vier Managern internationaler Beratungshäuser gegründe und steuert sein operatives Geschäft von derzeit fünf Niederlassungen aus: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.
Als „Technology Guide“, berät Cassini das Management und realisiert erfolgreich Projekte mit großer Kompetenz. So erschließt Cassini ihren Klienten Möglichkeiten, um effizienter, leistungsfähiger und erfolgreicher zu werden. Die Mitarbeiter bei Cassini bieten ihren Klienten qualitativ hochwertige Beratungsleistungen und IT-Lösungen. Sie denken und handeln mit hoher Professionalität, Freiheit und Flexibilität. Sie sind Leistungsträger, die in hohem Maße eigenverantwortlich arbeiten. Mit der Erfahrung, Kompetenz und Kreativität ihrer Mitarbeiter ist Cassini eine echte Alternative zu den klassischen IT-Dienstleistern und Unternehmensberatungen.

Über eventurecat Corporate Finance Advisors

eventurecat Corporate Finance Advisors zählt zu den deutschlandweit führenden Corporate-Finance-Beratern in den Branchen der Informations- und Kommunikationstechnologie, Internet und Games und ist damit einzigartiger Corporate-Finance-Spezialist, der mit detailliertem Branchen-Know-how und eigener unternehmerischer Transaktionserfahrung mittelständische Unternehmen umfassend begleiten kann. Als kompetenter Partner für Gesellschafter, Top-Management und Unternehmer dieser Branchen ist eventurecat strategischer Berater und Full-Service-Anbieter in Vorbereitung und Durchführung anspruchsvoller Finanzierungs-Transaktionen in den Bereichen Corporate Finance (M&A) und Public Funding (Fördermittel).

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Kontakt

Michael Schulte
eventurecat GmbH Corporate Finance Advisors
Pascalstr. 10
10587 Berlin

Tel +49 30 726 13 23-16
Fax +49 30 726 13 23-23
E-Mail: presse@eventurecat.com
Internet: http://www.eventurecat.com
Twitter: http://twitter.com/eventurecat

eventurecat kocht

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

Teameinsatz von eventurecat: Am 12. Januar hat eventurecat im Ronald McDonald-Haus Berlin-Wedding gekocht.

Dort wohnen Eltern und Geschwister von schwer kranken Kindern, die im nahegelegenen Virchow-Klinikum oder im Deutschen Herzzentrum behandelt werden, um immer in der Nähe zu sein. Jeden Donnerstag kochen Ehrenamtliche für die Eltern und Kinder, um ihnen einen schönen Anlass zum Beisammensein und Austausch zu schaffen und nicht zuletzt, um ihre Gaumen zu verwöhnen.

An vier Herden und Backöfen konnten wir zeigen, dass wir nicht nur gut beraten, sondern auch in der Praxis zu logistischen und kulinarischen Höchstleistungen fähig sind. Viele Eltern wollten uns nicht so recht glauben, dass wir keine Köche, sondern Unternehmensberater sind. Hier ein paar Bilder:

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Das Menü am 12.01.2012:

  • Schwarze und grüne Oliven und eingelegte Zwiebelchen mit Baguette
  • Minestrone-Suppe  mit frischen Kräutern und Gemüse
  • Mit grünem Pesto gefülltes Hähnchenbrustfilet unter einer Parmesankruste an gebratenen Cocktailtomaten und Rosmarinkartoffeln mit Meersalz
  • Waldfrüchte mit italienischem Mascarpone unter einer Rohrzuckerkruste

Wer selber einmal etwas Ähnliches machen möchte, kann sich direkt an Jenny Mädel, die Leiterin des Ronald McDonald-Hauses wenden, oder über die Stiftung GuteTat.de erfahren, welche Möglichkeiten es für soziale Einsätze gibt.

IQ@SIBB: Technologieförderung für KMU

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

23. Januar 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Fördermittel verstehen und richtig einsetzen

Viele Unternehmen sehen sich einer sehr komplexen und undurchsichtigen Förderlandschaft gegenüber. Zusätzlich stellen die aufwendigen Antragsprozesse große Hürden dar, Fördermittel zu beantragen. Welches Programm zu den Anforderungen der Unternehmen passt und ob es sich lohnt, den Weg Richtung Fördermittel einzuschlagen, soll den Teilnehmern mit Hilfe des Workshops nähergebracht werden. Ziel ist es, an Beispielen aus der Praxis aufzuzeigen, wie man eine erfolgreichen Beantragung bewältigen kann.

Agenda:
Kurzer Überblick zur Technologieförderung
Auswahl geeigneter Programme für Softwareunternehmen
Anforderung an Fördermittel- Innovationspotential und Entwicklungsrisiken
Beispiele aus der Praxis

Datum: 23. Januar 2011, 16:00 bis 20:00 Uhr
Ort: ORCO, Helmholtzstraße 2, Aufgang A in 10587 Berlin
Referentin: Nicole Oelkers, Coporate Finance Advisor, eventurecat GmbH

Anmeldung unbedingt erforderlich.

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Angebote der Förderbanken für die ICT- und Internetbranche

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

Praxisworkshop für den Überblick über Möglichkeiten und Ansprechpartner am Mittwoch, dem 25.01.2012

Hintergrund

Wer die Websites der Förderbanken öffnet, steht vor einer langen Liste von Produkten für alle möglichen Branchen und die verschiedensten Anlässe. Sich in diesem Angebot zu orientieren, ist nicht gerade leicht und vor allem zeitaufwendig. Damit Sie die vielfältigen Möglichkeiten auch nutzen können, die die Förderbanken bieten, möchten wir Ihnen mit unserem Workshop einen knappen Überblick bieten, damit Sie wissen, in welche Angebote es sich lohnt, mehr Zeit zu investieren.

Inhalt

Die Referenten der Förderbanken geben einen praktischen Überblick über diejenigen Angebote in ihrem Portfolio, die für die ICT- und Internetbranche relevant sind. In ihren Vorträgen stellen sie heraus, welche Programme für welche Finanzierungsbedürfnisse passen und was es zu beachten gilt. Außerdem stellen wir exemplarisch vor, welche Rolle die Hausbank bei der Inanspruchnahme solcher Förderangebote spielt.

Zielgruppe

Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer, Finanzverantwortliche, Produktmanager der SIBB-Mitglieds­unternehmen. Die Veranstaltung ist offen für Unternehmerinnen und Unternehmer, die noch nicht Mitglied im SIBB e.V. sind.

Referenten

  • Konstantin Hanssen, Investitionsbank Berlin
  • Waltraud Wolf, Geschäftsführerin, BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH
  • Torsten Baum, Firmenkundenbetreuer, Geschäftsbereich Firmenkunden, Berliner Bank
  • Matthias Treptow, Senior Corporate Finance Advisor und Partner, eventurecat GmbH (Moderation)

Kosten

Für SIBB-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Nicht-Mitglieder zahlen 20,- Euro zzgl. MwSt. pro Person.

Ort

eventurecat GmbH, Spreebogen Plaza, Pascalstr. 10, 10587 Berlin

Datum

Mittwoch, 25. Januar 2012, 16.00 Uhr bis 18:30 Uhr

Weitere Informationen
Ausführlicher Ablaufplan (PDF)

Michael Schulte, eventurecat GmbH,
Tel. 030 726 13 23-16
Fax 030 726 13 23-23
Michael.schulte@eventurecat.com

Anmeldung

Unbedingt erforderlich:

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Professionelle Vorbereitung auf Exit und Unternehmensverkauf

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

Forum Finanzierung NRW: Praxisworkshop zur optimalen Vorbereitung eines Unternehmens auf eine Veräußerung am Dienstag, dem 07.02.2012

Hintergrund

Gerade in den Softwarebranchen ICT, Internet, Games gibt es viele Gründe für einen Unternehmensverkauf: Das bestmögliche Wachstum lässt sich ohne einen strategischen Partner mit einem starken Vertriebsnetz nicht bewältigen oder es flattert eine Anfrage von einem interessanten Käufer ins Haus. Bei Venture-Capital-finanzierten Unternehmen ist dagegen von Anfang an klar, dass nach einigen Jahren verkauft wird. Doch will man gute Bedingungen für Management und Mitarbeiter und einen attraktiven Preis erzielen, lässt sich einiges tun, um das Unternehmen langfristig auf eine solche Situation vorzubereiten.

Inhalt
Die Referenten haben in ihren jeweiligen Bereichen zahlreiche Unternehmensverkäufe auf Seiten von Unternehmer, Investor oder Käufer begleitet. Sie berichten mit dieser Praxiserfahrung, welche Weichenstellungen mittel- und langfristig vorgenommen werden können und was sich im Falle einer Anfrage auch noch recht kurzfristig machen lässt.

Zielgruppe
Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer, Finanzverantwortliche, Produktmanager von ICT-, Internet- und Games-Unternehmen.

Referenten

  • Nicolas Gabrysch, Rechtsanwalt, Partner, Os-borne Clarke, Spezialist für M&A- und Venture-Capital-Transaktionen
  • Thomas Schröter, Geschäftsführer, eventurecat GmbH Corporate Finance Advisors

Kosten
Die Teilnahme ist kostenlos.

Ort
Osborne Clarke, Innere Kanalstr. 15, 50823 Köln (12. Etage)

Datum
Dienstag, 07. Februar 2012, 16.00 Uhr bis 18:30 Uhr

Ablaufplan

Weitere Informationen
Michael Schulte, eventurecat GmbH,
Tel. 030 726 13 23-16
Fax 030 726 13 23-23
Michael.schulte@eventurecat.com

Anmeldung
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