Allgemein

eventurecat und GuteTat.de

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

Das Team von eventurecat hat sich entschieden, in diesem Jahr wieder auf Weihnachtskarten zu verzichten. Stattdessen werden wir, vermittelt auf dem Marktplatz Gute Tat der Stiftung GuteTat.de, am 12. Januar 2012 für Kinder und ihre Familien im Ronald McDonald-Haus Berlin Wedding kochen. Dort finden seit 1998 Familien ein Zuhause auf Zeit, während ihre schwer kranken Kinder in einem Berliner Krankenhaus wie dem nahe gelegenen Deutschen Herzzentrum Berlin behandelt werden.

An diesem Abend wird das eventurecat-Team für die Familien ein leckeres Abendessen kochen. So können wir etwas Gutes tun und Menschen etwas Freude bringen und auch einmal unsere praktischen Fähigkeiten anwenden.

Die Stiftung GuteTat.de bietet eine breite Auswahl solcher Möglichkeiten, etwas Sinnvolles zu tun. Wer mit seinem Team etwas Ähnliches machen möchte, kann sich an die Stiftung GuteTat.de oder aber direkt an Matthias Treptow wenden, Partner bei eventurecat, der einmal pro Woche für die Stiftung als Fundraiser unterwegs ist.

Wir wünschen Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012!

Ihr eventurecat-Team

PressMatrix erhält weitere Investitionen

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

High-Tech Gründerfonds und Innovationsförderprogramm „Pro FIT“ der IBB finanzieren wachsendes Unternehmen

Die Verlagsbranche kommt nicht mehr um Tablets herum, wenn sie eine große Zielgruppe mit ihren Inhalten erreichen möchte. PressMatrix setzt hier an und hat eine Plattform entwickelt, die es Verlagen ermöglicht, Publikationen auf iPad, Android-Tablets und Smartphones den Lesern zur Verfügung zu stellen und interaktiv (Video, Slideshows, eShop) anzureichern. Vom Geschäftsmodell überzeugt sind neben BA auch die IBB und der HTGF und investieren einen 7-stelligen Betrag in das wachsende Unternehmen.

Berlin, 07. November 2011: Tablets, Smartphones, eReader – Die Verlagsbranche kommt nicht mehr um mobile Endgeräte herum, wenn sie eine möglichst große Zielgruppe mit ihren Inhalten erreichen möchte. Das Berliner Unternehmen PressMatrix (www.pressmatrix.de) setzt hier an und hat eine Plattform entwickelt, die es Verlagen ermöglicht, ihre Publikationen auf iPad, Android-Tablets und Smartphones den Lesern zur Verfügung zu stellen und mit interaktiven Elementen (Video, Slideshows, eShop) anzureichern. Vom Geschäftsmodell überzeugt sind neben Business Angel Henri Kühnert auch die Investitionsbank Berlin (IBB) und der High-Tech Gründerfonds und investieren einen siebenstelligen Betrag in das wachsende Unternehmen.

„Die Technologie von PressMatrix hilft Verlagen, neue, digitale Märkte im mobilen Umfeld zu erschließen“, sagt Andreas Quauke, Senior Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds. „Wir glauben, dass die starke und steigende Nachfrage nach diesem Produkt durch das talentierte Management-Team international bedient werden kann und freuen uns, dem Unternehmen zu helfen, auf dieser hervorragenden Basis aufbauen zu können“, so Quauke weiter.

Zudem wird PressMatrix durch das Programm „Pro FIT“ der Investitionsbank Berlin (IBB) gefördert, welches innovative Berliner Unternehmen finanziert. Bei der Akquise des Pro FIT Innovationsförderprogramms wurde PressMatrix durch die eventurecat Corporate Finance Advisors beraten.

„Durch das Investment können wir unsere Technologie weiter entwickeln und noch stärker am Markt präsent sein. Zudem werden wir weitere Mitarbeiter einstellen, da unser Service von immer mehr Verlagen eingesetzt wird“, erklärt Daniel Höpfner, Gründer und Geschäftsführer von PressMatrix. „Mithilfe unserer Investoren und Business Angels sowie der zusätzlichen finanziellen Mittel können wir den Kunden von PressMatrix innovative Erweiterungen und Zusatzdienste beispielsweise zur Monetarisierung ihrer Inhalte anbieten.“

PressMatrix wird weiterhin unterstützt von Henri Kühnert, Business Angel der ersten Stunde und Geschäftsführer von SinnerSchrader Mobile. Er arbeitet eng mit PressMatrix zusammen und bringt sein Wissen in den Bereichen Mobile Business und Verlagswesen ein.

Die Technologie von PressMatrix erlaubt es kleinen und großen Verlagen innerhalb weniger Tage, die unterschiedlichsten Publikationen auf iPads und anderen Tablets zu vermarkten. Die Verlage können dadurch ohne Integrationsaufwand und ohne initiale Projektkosten zusätzliche Interessenten erreichen.

Über PressMatrix: PressMatrix (www.pressmatrix.de) ist ein technischer Dienstleister, der es Verlagen und Unternehmen ermöglicht, Zeitschriften und Zeitungen als Applikation auf Tablets und mobilen Endgeräten anzubieten. Das Unternehmen hat eine einfache und automatisierte Lösung entwickelt, um Printpublikationen auf mobilen Geräten mit den Betriebssystemen iOS und Android zur Verfügung zu stellen. PressMatrix setzt dabei auf einen hybriden Technologieansatz, der sich einerseits am gewohnten Leseerlebnis von gedruckten Magazinen orientiert und andererseits die vielfältigen Möglichkeiten des mobilen Mediums für sich nutzt. PressMatrix wurde 2009 von Daniel Höpfner, Jens Gützkow und Christian Marsch als „BBLabs“ gegründet und zu Beginn des Jahres 2011 in PressMatrix umbenannt. Derzeit sind 15 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Hamburg und Dubai für das wachsende Unternehmen im Einsatz.

Pressekontakt: Nicole Schaar | +49.30.2576205-16 | presse@pressmatrix.de

Über den High-Tech Gründerfonds (www.htgf.de) Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich grundsätzlich mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 560,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).

Über die IBB: (www.ibb.de) Die Investitionsbank Berlin ist die Förderbank des Landes Berlin. Sie trägt mit der neu ausgerichteten Wirtschaftsförderung aktiv zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Berlin bei: zum Beispiel mit Pro FIT, dem EFRE-kofinanzierten zentralen Innovationsförderprogramm des Landes Berlin, mit dem technologieorientierte Projekte in allen Innovationsphasen – von der Forschung bis zur Markteinführung – finanziert werden können.

Über Henri Kühnert: Henri Kühnert zählt mit zu den engagiertesten Akteuren des mobile Business. 2006 gründete er TIC-mobile, einen Technikdienstleister für die Umsetzung mobiler Anwendungen auf multiplen mobilen Endgeräten. TIC-mobile wurde im Mai 2011 von einer der größten Digitalagentur, der SinnerSchrader AG, akquiriert und firmiert seitdem unter SinnerSchrader Mobile GmbH.

Förderprogramme für Softwareunternehmen

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

Ein Praxisworkshop zu Fördermitteln  für Forschung & Entwicklung und Markteinführung für Softwareunternehmen am Mittwoch, dem 14.09.2011

Forum Finanzierung des SIBB e.V. und media.netFINANCE

Die Präsentationen zu den Vorträgen finden Sie hier.

Hintergrund

Die Förderlandschaft ist oft unübersichtlich. Welches Programm für welches Unternehmen und welches Vorhaben in Frage kommt, ist oft nicht leicht zu durchschauen. Dabei bieten die vorhandenen Programme – trotz des oft großen Aufwands zur Beantragung – großen Nutzen für Softwareunternehmen und decken von Forschung und Entwicklung bis zur Markteinführung eine große Bandbreite von Vorhaben ab. Wie geht man bei der Auswahl und Antragstellung vor? Für wen lohnt sich der Aufwand überhaupt? Was unterscheidet die Programme?

Inhalt

Einige Programme, die für Softwareunternehmen in Frage kommen, sollen bei diesem Workshop vorgestellt werden: Pro FIT von der IBB, das Bundesprogramm Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und das Programm „KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)“. In einem kompakten Überblick soll Unternehmern unserer Branchen die Möglichkeit gegeben werden, sich in der Förderlandschaft zu orientieren und die am besten geeigneten Pro­gramme für ihr Unternehmen, ihre Technologie und ihre Region zu finden. Es bleibt Zeit für Fragen und Diskussion.

Zielgruppe

Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer, Finanzverantwortliche, Produktmanager der SIBB- und media.net-Mitglieds­unternehmen. Die Veranstaltung ist offen für Unternehmerinnen und Unternehmer, die noch nicht Mitglied sind.

Referenten

  • Konstantin Hanssen, Investitionsbank Berlin (Programm Pro FIT)
  • Michael Beichert, Projektträger Softwaresysteme und Wissenstechnologien (PT-SW) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., BMBF-Fördermaßnahme “KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)“
  • Marcus Netzel, EuroNorm GmbH, stv. Leiter des Projektträgers
  • Frank Heyder, EuroNorm GmbH, Mitarbeiter Technologie
  • Nicole Ölkers, Corporate Finance Advisor, Fördermittelberaterin, eventurecat GmbH
  • Thomas Schröter, SIBB e.V., Vorstand, und eventurecat GmbH Corporate Finance Advisors, Geschäftsführer (Moderation)

Kosten

Für Mitglieder von SIBB und media.net ist die Teilnahme kostenlos. Nicht-Mitglieder zahlen 20,- Euro zzgl.  MwSt. pro Person.

Ort

eventurecat GmbH, Spreebogen Plaza, Pascalstr. 10, 10587 Berlin

Datum

Mittwoch, 14. September 2011, 16.00 Uhr bis 18:30 Uhr

Weitere Informationen

Einladung mit Ablaufplan als PDF

Michael Schulte, eventurecat GmbH,
Tel. 030 726 13 23-16
Michael.schulte@eventurecat.com,

Anmeldung

Anmeldung unbedingt erforderlich.

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Softwarepatente, Aktivierung und Bewertung von Software

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

SIBB-Forum Finanzierung – ein Praxisworkshop am Mittwoch, dem 19.01.2011

Hintergrund

Neben der volkswirtschaftlichen Debatte um die Vor- und Nachteile von Softwarepatenten steht für viele IT-Unternehmen die Frage nach den Chancen einer Patentierung ihrer Software im Mittelpunkt. Dabei ist vielen völlig unklar, wie Patente angemeldet und durchgesetzt werden können und ob die Aktivierung von Software in der Bilanz tatsächlich ein besseres Rating bei der Kreditvergabe zur Folge hat. Welche Gefahren birgt die Aktivierung von Software, und wie wird sie bewertet? In dieser Veranstaltung wollen wir hierüber mit ausgewiesenen Experten diskutieren.

Zielgruppe

Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer, Finanzverantwortliche, Produktmanager der SIBB-Mitglieds­unternehmen. Die Veranstaltung ist offen für Unternehmerinnen und Unternehmer, die noch nicht Mitglied im SIBB e.V. sind.

Referenten

  • Dr. Marc Störing, Osborne Clarke, Rechtsanwalt
  • Stephan Peters, Deposix Software Escrow GmbH, Geschäftsführer
  • Tim Dümichen, Steuerberater, und Dr. Andreas Leißner, Rechtsanwalt, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
  • Prof. Andreas Zagos, IPR Systems, Geschäftsführer
  • Thomas Schröter, eventurecat GmbH Corporate Finance Advisors, Geschäftsführer

Kosten

Für SIBB-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Nicht-Mitglieder zahlen 20,- Euro pro Person.

Ort

eventurecat GmbH, Spreebogen Plaza, Pascalstr. 10, 10587 Berlin

Ausführliche Einladung und Ablaufplan

Der Ablaufplan und die ausfürliche Einladung können als PDF heruntergeladen werden.

Datum

Mittwoch, 19. Januar 2011,16.00 Uhr bis 18:30 Uhr

Anmeldung (unbedingt erforderlich)

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Gut gelaufen

Markus Barnickel – Corporate Finance Advisor

Das eventurecat Sports Team hat am Wochenende sehr erfolgreich am ASICS Grand 10 Lauf in Berlin teilgenommen. Bei besten Laufbedingungen ging es auf dem 10 km langen Rundkurs mit Ziel und Start am Schloss Charlottenburg durch das Botschaftsviertel und den Zoologischen Garten. Unterstützt wurde das Team von den wohl besten Fans der Welt. Vielen Dank!

Das eventurecat-Sports Team

Das eventurecat Sports Team einsatzbereit.

Das eventurecat-Sports Team

Vor dem Start.

Das eventurecat-Sports Team

Nach dem Lauf. Jannis Friedag und Markus Barnickel (2x5km-Staffel) und Thomas Schröter (10km).

SponsorPay Receives Seven-Digit Funding From Investitionsbank Berlin (IBB)

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

BERLIN, Germany (October 06, 2010) – SponsorPay, the European leader in virtual currency monetization, has received a seven-digit investment from Investitionsbank Berlin (IBB), a subsidy bank of the Federal Land of Berlin, to enhance its ad offer-based monetization platform.
Alternative payment provider SponsorPay enables users of online games, social networks and other services to gain access to virtual currency or premium features through participation in targeted advertising offers from both global and local brands. The company will put the new funds towards developing new product features for both advertiser and publisher partners, improving security and fraud prevention measures as well optimizing the manner in which specific international audiences are addressed.

“SponsorPay’s development speaks for itself. The management has successfully put an innovative business model into action”, commented Thomas Schröter, CEO and Senior Corporate Finance Advisor at eventurecat, who advised SponsorPay during the process.

IBB’s seven-digit euro investment – the specific amount is undisclosed – comes only a few months after a five million dollar Series A funding round from Hasso Plattner Ventures, Kite Ventures and Team Europe Ventures in June earlier this year. IBB is a subsidy bank of the Federal Land of Berlin and its contributions serve as growth capital for innovative, small and medium-sized enterprises to boost performance and expand to new markets.
“Since inception in September 2009, SponsorPay has grown to become the European leader and one of the biggest ad offer-based payment providers worldwide,“ said Andreas Bodczek, CEO at SponsorPay. “The new funds will take us to the top, especially in the field of targeting and fraud prevention.”

The Berlin-based company partners with leading publishers Bigpoint, 6waves and Perfect World and is integrated as a payment method in multiple apps and social games on platforms like Facebook, MySpace, VZnet and Netlog.

About SponsorPay

SponsorPay (www.sponsorpay.com) is the European market leader in the field of virtual currency monetization for online games, social apps, virtual worlds and social networks.
The company’s innovative ad-funded payment solution gives online users access to virtual currency or premium features through participation in targeted ad offers. SponsorPay works with thousands of partners including leading publishers such as Gameforge, Bigpoint, Gala Networks, 6waves, Perfect World, Weka Entertainment and Frogster as well as renowned advertisers such as Procter & Gamble, AT&T, Skype, Match.com and DirecTV. The company’s commitment to a localized, high-quality user experience has enabled it to expand its reach to over 120 million satisfied customers across more than 100 countries.
SponsorPay is headquartered in Berlin with offices in San Francisco, Paris and London.

About eventurecat

eventurecat Corporate Finance Advisors is a leading German corporate finance advisory firm focusing on small cap transactions in the ICT, Internet and games industries. eventurecat advises top managers of these industries in the fields of financing, public funding and mergers & acquisitions. The broad experience with transactions in the high-tech industries as well as the entrepreneurial background of the advisors and the highly individual approach to their clients create an impressive track record. The eventurecat team advises their clients in an exceptionally profound way based on their specialization on the information technologies. In-depth knowledge of business models, sales strategies and the specifics of these industries help the advisors to prepare their clients for M&A and financing transactions. Together we achieve impressive results for our clients and their companies.

About Investitionsbank Berlin (IBB)

Investitionsbank Berlin (IBB) is a subsidy bank of the Federal Land of Berlin. It serves as a reliable partner for innovative, small and medium-sized enterprises in Berlin in order to support them in boosting performance and opening up new markets. IBB offers a host of financing programmes for companies in start-up as well as growth phases.

About Team Europe Ventures

Team Europe Ventures launches new Internet companies or invests in very early stages. The Berlin-based company has international scope; it actively supports around 15 portfolio companies. The founders of Team Europe Ventures have an extensive track record in company building. Among others they have founded or co-founded Spreadshirt, StudiVZ and brands4friends. All investors in the Team Europe Venture Fund are active Internet entrepreneurs or business angels. Further details can be found at www.teameurope.net.

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Das Gespenst Überschuldung

Matthias Treptow – Senior Corporate Finance Advisor

Viele junge Unternehmen treffen in Ihren frühen Entwicklungsphasen auf das Schreckgespenst bilanzielle Überschuldung. Neben der drohenden bzw. bestehenden Zahlungsunfähigkeit ist es nach deutschem Insolvenzrecht der Tatbestand, der einen Geschäftsführer bzw. Vorstand dazu zwingt, seine Firma in die Hände des Amtsgerichts bzw. eines Insolvenzverwalters zu legen. Tut er dies nicht rechtzeitig, droht bei einer tatsächlichen Insolvenz der Eingriff des Insolvenzverwalters in das Privatvermögen der Geschäftsführer bzw. der Vorstände.

Eine bilanzielle Überschuldung liegt rein nach den Zahlen der Bilanz vor, wenn die haftenden Eigenmittel aufgelaufene Verluste nicht mehr decken können. Oft sind sich Unternehmer dieses Risikos nur teilweise bewusst, da sie selbst vor allem die Kasse bzw. die Zahlungsfähigkeit im Blick haben, die bilanzielle Situation jedoch nicht. Auch nicht jeder Steuerberater weist seine Mandanten rechtzeitig und regelmäßig auf den Umstand der Überschuldung hin.

Die Bundesregierung hat die Situation im Rahmen des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes bis Ende 2013 jedoch maßgeblich entspannt. Kann der Unternehmer nämlich trotz einer zahlentechnisch vorliegenden bilanziellen Überschuldung eine positive Fortführungsprognose auf die nächsten 12 bis 24 Monate hinsichtlich Liquidität und Ertrag vorweisen, so entfällt der Insolvenzantragsgrund.

Der Unternehmer sollte somit seine Bilanz zwar fortlaufend im Blick behalten und ggf. durch die Zuführung weiterer haftender Eigen- bzw. Fremdmittel optimieren (was insbesondere auch sein Rating bei Banken und Lieferanten verbessert), sich jedoch bei einer positiven Aussicht für die kommenden Monate nicht vom „Gespenst“ Überschuldung zu sehr schrecken lassen.

Möglichkeiten der Bankenfinanzierung für Softwareunternehmen

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

SIBB AK Finanzierung
Praxisworkshop am 02. Juni 2010, 16.00 bis 18.30 Uhr

Hintergrund:
Banken haben unter Softwareunternehmen nicht den besten Ruf. Ohne die Sicherheiten, die beispielsweise ein Produktionsbetrieb bieten kann, sind Softwareunternehmen aber keineswegs chancenlos bei Banken. Ein guter Kontakt zur Hausbank und die gezielte Rating-Verbesserung sichern zudem den Zugang zu Förderdarlehen, Kreditfinanzierungen und Mezzaninekapital.

Inhalt:
Bei unserem Workshop wollen wir mit Experten aus der Praxis die Möglichkeiten beleuchten, die für Softwareunternehmen zur Verfügung stehen. Worauf müssen wir besonders achten, wenn wir uns mit unserer Bank unterhalten wollen? Wie kann ich mein Rating verbessern? Aus der Erfahrung in der Praxis schildern unsere Referenten, wie Sie die vorhandenen Angebote nutzen können und wie Sie Ihren Bankberater überzeugen.

Referenten:
Andreas Liebing, Vorstand, StoneOne AG – The Web Service Factory
Harry Kern, Geschäftsführender Mitgesellschafter der Crefo-Factoring Berlin-Brandenburg GmbH
Alexander Krug, Kundenbetreuer Kompetenzcenter Leasing & Factoring, Landesbank Berlin AG
Thomas Schmidt, Betreuung Kompetenzfeldkunden, Investitionsbank Berlin
Thomas Schröter, Vorstand SIBB e.V., Senior Corporate Finance Advisor und Geschäftsführer der eventurecat GmbH

Detaillierte Infos:
Den ausführlichen Ablaufplan inkl. Anmeldeformular finden Sie hier.

Zielgruppe:
Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer, Finanzverantwortliche der SIBB-Mitgliedsunternehmen. Die Veranstaltung ist offen für Unternehmerinnen und Unternehmer, die noch nicht Mitglied im SIBB e.V. sind.

Ort:
eventurecat GmbH, Spreebogen Plaza, Pascalstr. 10, 10587 Berlin

Datum:
Mittwoch, 02. Juni 2010, 16.00 Uhr bis 18:30 Uhr

Kosten:
Für SIBB-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Nicht-Mitglieder zahlen 20,- Euro pro Person.

Anmeldung:
Bitte per E-Mail oder mit dem angehängten Fax-Formular (Seite 3) an
Michael Schulte
eventurecat GmbH
Tel. 030 726 13 23-16
Fax 030 726 13 23-23
michael.schulte@eventurecat.com,

Anmeldung unbedingt erforderlich. Den ausführlichen Ablaufplan inkl. Anmeldeformular finden Sie hier.


Vom Unterschied zwischen Corporate Finance Advisor und Kapitalvermittler

Thomas Schröter – Senior Corporate Finance Advisor, Geschäftsführer

Als Corporate Finance Advisor werden wir gelegentlich gefragt, was uns von anderen Beratern eigentlich unterscheidet. Deshalb nehme ich mir heute Zeit, hierauf einmal einzugehen.

Das Angebot an Finanzberatern ist groß. Daher fällt es vielen Managern schwer, sich für den passenden Partner zur Unterstützung bei einem Finanzierungsvorhaben zu entscheiden. Bei der Suche nach Kapital trifft man dabei häufig auf Angebote, die einem einen schnellen und einfachen Zugang zu Investoren versprechen. Dahinter stehen häufig sogenannte Kapitalvermittler, die über mehr oder weniger relevante Investorenkontakte verfügen und anbieten, einen entsprechenden Kontakt für das kapitalsuchende Unternehmen herzustellen. Die hierfür aufgerufenen Vermittlungsprovisionen sind nicht unerheblich und betragen teilweise bis zu zehn Prozent des Finanzierungsvolumens. Wer sich für einen solchen Weg entscheidet, sollte jedoch einige Punkte berücksichtigen:

  • Wie gut passen die Kontakte des Vermittlers tatsächlich zum Unternehmen (Branche, Phase, Kapitalbedarf etc.)?
  • Welches Standing hat der Vermittler bei diesen Investoren (finden angebotene Deals dieses Vermittlers überhaupt Beachtung)?
  • Trägt der Vermittler zur Schärfung der eigenen Strategie bei und unterstützt er wirklich kompetent bei der Aufbereitung der Unterlagen?
  • Wie viele Mandanten hat der Vermittler? Setzt er auf Masse statt Klasse? In solchen Fällen bleibt wenig Zeit für die individuelle Begleitung des Finanzierungsprozesses. Gerade diese erhöht aber die Erfolgswahrscheinlichkeit signifikant.
  • Ist der Vermittler eine Einzelperson mit einem losen Kontaktnetzwerk oder handelt es sich um eine Firma mit mehreren erfahrenen Mitarbeitern und einer professionell gepflegten Investoren-Datenbank?

Was unterscheidet nun den Corporate Finance Advisor vom Kapitalvermittler? Bei eventurecat steht der Unternehmer und seine ganz persönliche unternehmerische Planung im Fokus der Beratung. eventurecat begleitet das Unternehmen während des gesamten Finanzierungsprozesses. Wir investieren viel, um eine für das Unternehmen wirklich passende Finanzierungsstrategie zu entwickeln. Bei der Umsetzung der Finanzierung begleiten wir unsere Mandanten dabei u.a. auch bei der Ansprache von Investoren in unserem Netzwerk von auf unsere Branche spezialisierten Finanziers. Daraus ergeben sich wesentliche Unterschiede in Inhalt und Umfang der Vorbereitung und Durchführung einer Finanzierungstransaktion:

  • Betreuung des Projekts durch zwei erfahrene Corporate-Finance-Berater
  • Branchenerfahrung und werthaltige Branchenkontakte
  • Umfassende Strategieberatung statt bloße Kontaktvermittlung
  • Sorgfältige Vorbereitung und Unterstützung bei der Beseitigung von Schwachstellen
  • Intensive Unterstützung bei der Business- und Finanzplanerstellung
  • Aufzeigen und Verfolgen alternativer Finanzierungsstrategien
  • Strukturierung einer Finanzierung aus verschiedenen Bausteinen (z.B. Privatinvestoren, VC, Fördermittel, Fremdkapital)
  • Sorgfältige Auswahl nur wirklich geeigneter Investoren und individuelle Ansprache statt „Mail an alle“
  • Intensive Vorbereitung und Begleitung der Gespräche und Verhandlungen
  • Vorbereitung und Unterstützung bei der Due Diligence
  • Unterstützung der Investoren bei der Gewinnung etwaiger Syndizierungspartner
  • Faire Honorargestaltung, die dem tatsächlichen Aufwand angemessen ist

Wie man leicht sieht, handelt es sich bei der Begleitung durch eventurecat also um umfassende Beratungsprojekte mit intensiver Unterstützung über den gesamten Zeitraum der Transaktionsvorbereitung und -umsetzung.  Wir freuen uns sehr über Kommentare und Anregungen für eine optimale Finanzierungsbegleitung.

Präsentationen “Strukturierte Finanzierungen” SIBB AK Finanzierung 24.03.10

Michael Schulte – Corporate Finance Advisor

Am 24.03.2010 fand bei eventurecat der SIBB-Arbeitskreis Finanzierung (Einladung und Ablaufplan) statt. Diesmal ging es um das Thema “Strukturierte Finanzierungen für Softwareunternehmen”. Das Grundproblem: Wer eine Finanzierung benötigt, kommt nur selten mit einem Finanzierungspartner allein aus. Das Risiko einer Finanzierung von Wachstumsvorhaben möchte niemand alleine tragen.

Zum Workshop waren deshalb Vertreter von vier wichtigen Typen von Institutionen bei der Finanzierung eingeladen, um kurz ihre eigenen Möglichkeiten, vor allem aber ihre Vereinbarkeit mit anderen Finanzierungsinstrumenten darzustellen. Marco Perschel von der HypoVereinsbank vertrat die Hausbank, die eine wichtige Koordinierungsfunktion übernimmt. Steve Bartlik von Hasso Plattner Ventures stellte die Perspektive eines Venture-Capital-Unternehmens  vor, Christian Pech präsentierte die für mittelständische Softwareunternehmen wichtigsten Angebote der Investitionsbank Berlin, und Michael Wowra führte ein in die Möglichkeiten, die die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft und die Bürgschaftsbank Berlin im Bereich Mezzaninekapital und Bürgschaften bietet. Die Einleitung übernahm Thomas Schröter, Vorstand des SIBB e.V. und Geschäftsführer der eventurecat, der anhand von Erfahrungen aus der Praxis die Notwendigkeit, aber auch die Komplexität von Finanzierungen mit vielen verschiedenen Partnern erläuterte.

Der Workshop zeigte, dass trotz der hohen Komplexität strukturierte Finanzierungen möglich und oft unausweichlich sind. Alle beteiligten Institutionen hatten bereits Erfahrungen mit komplexen Modellen, und Instrumente wie die von MBG und BBB oder Fördermittel sind darauf ausgerichtet, andere Finanzierungsformen einzubeziehen.

Erkenntnisse:

Strukturierte Finanzierungen lohnen sich insbesondere für Unternehmen, bei denen die Banken nicht die gesamte Finanzierung übernehmen. Insbesondere die Angebote öffentlicher Institute mit ihren geförderten Produkten (Zinsgünstige Kredite, Ausfallbürgschaften) reduzieren das Risiko der Banken und bewirken so eine höhere Wahrscheinlichkeit der Finanzierung bei häufig gleichzeitig günstigeren Konditionen. Bei der Wahl der Bank sollte man also darauf achten, ob die Kundenbetreuer mit diesen Möglichkeiten vertraut sind.

Zwar können wir Ihnen die spannenden Diskussionen leider nicht online bieten, aber wie angekündigt sind nun alle Präsentationen online verfügbar. Bitte folgen Sie diesem Link zu unserer Slideshare-Seite, wo Sie die Präsentationen ansehen und herunterladen können. Ein Hinweis für Unternehmen aus Brandenburg: Die ILB und die Bürgschaftsbank Brandenburg bieten ein vergleichbares Angebot zu den hier vorgestellten Lösungen von IBB und BBB.

Peer-Martin Runge, Michael Schulte: Der SIBB e.V. und der SIBB AK Finanzierung

Thomas Schröter. Einführung Strukturierte Finanzierung

Marco Perschel: Die Hausbank als zentrale Schnittstelle bei der Strukturierten Finanzierung

Steve Bartlik: Venture Capital im Zusammenspiel mit anderen Finanzierungsinstrumenten

Christian Pech: Die Programme der IBB für die strukturierte Finanzierung von Softwareunternehmen

Michael Wowra: Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft und die Bürgschaftsbank Berlin bei der Strukturierten Finanzierung

Mehr Präsentationen von eventurecat.